
Vodafone hat das Netz. Der BVB hat die Nerven von 80.000 Menschen pro Heimspiel. Wir haben den Job bekommen, beides auf eine Wellenlänge zu bringen, und zwar nicht in einem Werbespot, sondern in dem Feed, in dem sich Fans heute wirklich aufhalten.
Kein Hochglanz-Imagefilm. Kein „Telekommunikation trifft Sport“. Sondern Content, der schnell genug denkt, um neben einem Konter vor der Südtribüne zu bestehen.
Drei Content Days. Pro Tag ein Zeitfenster von 60 Minuten mit mindestens drei Profis. Daraus: drei eigenständige Kampagnen, jede mit eigener Botschaft, eigenem Produkt, eigener Mechanik.
Wer schon mal versucht hat, einem Bundesliga-Profi nach dem Abschlusstraining ein zweites Take abzuringen, kennt die eigentliche Herausforderung: Präzision unter Zeitdruck, ohne dass die Authentizität auf der Strecke bleibt.
Der Auftrag war nicht, Werbung zu machen. Der Auftrag war, Vodafone-Features so zu erzählen, dass der Algorithmus nicht weglaufen will und der Fan auch nicht.

Nicht eine Idee. Zehn. Aber alle auf der gleichen Frequenz: Together we can.
Statt ein Konzept über drei Produkte zu stülpen, haben wir die DNA von Verein und Marke bei jeder einzelnen Story neu gemischt. Mobilfunk wird Quiz-Duell. Breitband wird Ranking-Challenge. Komplexe Tarif-Features werden zur Pointe, nicht zur Fußnote.
Drei Hebel, ein Ergebnis
Social-First, nicht Social-Adapted. Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck mussten keine Schauspieler sein. Sie mussten sie selbst sein nur in Formaten, die der Plattform gehorchen, nicht dem Spotbrief von 1998.
Vodafone bringt das Produkt, der BVB bringt die Profis, wir bringen die Choreographie dazwischen. Vor jedem Content Day haben wir nicht für, sondern mit allen Beteiligten geplant; Verein, Marke, Talents. Das spart auf dem Set genau die Minuten, die am Ende den Unterschied machen.
End-to-End, in-house. Konzept, Regie, Set-Leitung, Post, alles aus einem Haus. Kein Briefing-Ping-Pong zwischen drei Dienstleistern. Wenn auf dem Platz eine Idee kippt, wird sie auf dem Platz neu gedacht. Nicht nach drei Mails Abstimmung.

Nach drei Content Days steht ein Asset-Paket, das Vodafone direkt in die digitale Startelf der Fans bringt und das macht, was guter Social Content machen muss: erst unterhalten, dann verkaufen.
Bestandsmaterial wurde nicht recycelt, sondern strategisch verwoben. Der Produktions-Workflow war so getaktet, dass aus einer Stunde mit drei Spielern der Output von drei Stunden mit drei Crews wurde.
Dass das funktioniert, beweisen am Ende zwei Dinge: das Feedback von Vodafone, und die Tatsache, dass die Profis selbst nach Drehschluss noch Lust hatten. Wer schon mal mit Bundesliga-Kadern produziert hat, weiß, was das wirklich bedeutet.
Vodafone hat das Netz. Der BVB hat die Nerven von 80.000 Menschen pro Heimspiel. Wir haben den Job bekommen, beides auf eine Wellenlänge zu bringen, und zwar nicht in einem Werbespot, sondern in dem Feed, in dem sich Fans heute wirklich aufhalten.
Kein Hochglanz-Imagefilm. Kein „Telekommunikation trifft Sport“. Sondern Content, der schnell genug denkt, um neben einem Konter vor der Südtribüne zu bestehen.
Drei Content Days. Pro Tag ein Zeitfenster von 60 Minuten mit mindestens drei Profis. Daraus: drei eigenständige Kampagnen, jede mit eigener Botschaft, eigenem Produkt, eigener Mechanik.
Wer schon mal versucht hat, einem Bundesliga-Profi nach dem Abschlusstraining ein zweites Take abzuringen, kennt die eigentliche Herausforderung: Präzision unter Zeitdruck, ohne dass die Authentizität auf der Strecke bleibt.
Der Auftrag war nicht, Werbung zu machen. Der Auftrag war, Vodafone-Features so zu erzählen, dass der Algorithmus nicht weglaufen will und der Fan auch nicht.

Nicht eine Idee. Zehn. Aber alle auf der gleichen Frequenz: Together we can.
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Drei Hebel, ein Ergebnis
Social-First, nicht Social-Adapted. Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck mussten keine Schauspieler sein. Sie mussten sie selbst sein nur in Formaten, die der Plattform gehorchen, nicht dem Spotbrief von 1998.
Vodafone bringt das Produkt, der BVB bringt die Profis, wir bringen die Choreographie dazwischen. Vor jedem Content Day haben wir nicht für, sondern mit allen Beteiligten geplant; Verein, Marke, Talents. Das spart auf dem Set genau die Minuten, die am Ende den Unterschied machen.
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